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Maxim für alle Posts

Themenlos

Schon jetzt gehen mir die Themen aus? Das darf doch nicht sein! Bald werde ich auch über die mir gerade nicht so wichtig erscheinenden Sachen wieder reden wollen – mit Sicherheit!

Eure Wünsche sind gefragt und möchten erhört werden. Auch wenn ihr nur sehr wenige sein mögt, so möchte ich gerne über eure Wunschthemen reden. Bis bald mit neuem Inhalt.

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Ziele erzielen

Was wollen wir eigentlich in unserem Leben? Diese frage zu beantworten, ist teilweise ganz schön schwierig. Mich sucht sie immer wiederkehrend heim und rüttelt an meinen Zukunftsvorstellungen. Doch so langsam werden meine Ziele konkreter. Mein Gefühl zu dem, was ich aus meinem Leben machen möchte wird klarer.
Wie kommen wir dazu uns zu entscheiden etwas zu werden oder zu machen? Vermutlich werden wir stark von unseren äußeren Einflüssen geprägt – von unserer Familie, Freunden und Gesellschaft. Schon früh sollen wir uns für einen Beruf, ein Studium oder eine Ausbildung entscheiden und dann möglichst lange in dem Job arbeiten und Geld verdienen. Und damit sind einige gar nicht so glücklich. Vielleicht möchten es viele nicht ein mal recht wahr haben, dass ihre Tätigkeit nicht ihre Erfüllung ist. Doch man muss ja Geld verdienen, man muss überleben und arbeiten.
Um wirklich zu wissen was wir wollen im Leben,, hilft meiner Meinung nach am besten vieles auszuprobieren – viele Erfahrungen zu sammeln. Ich glaube man sollte sich möglichst früh in alle Richtungen öffnen und offen halten. Alles mitnehmen und erfahren – nicht nur darüber lesen oder sich etwas dazu anschauen – selber spüren. Und von Zeit zu Zeit werden sich Dinge herausfiltern, die uns zusagen und andere Dinge, die wir nicht mögen, uns nicht liegen. Und immer mehr wird uns klarer werden, was uns wirklich wichtig im Leben ist – was wir für unser persönliches Leben möchten. Diesen sich langsam herauskristallisierenden Zielen gilt es Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Ziele lohnt es sich ausdauernd und mit Disziplin entgegen zu eifern. Es werden immer wieder Rückschläge kommen, doch Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit werden belohnt!

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Die ultimative Ernährung

Wie sollen wir uns ernähren? Genau so und nicht anders!

Ob vegan, vegetarisch, low carb oder irgendeine andere Worterfindung. Wir alle, oder fast alle, essen Essen. Manchen ist es egal was sie essen. Doch immer mehr Menschen machen sich Gedanken darum, was sie zu sich nehmen.
Ich finde es gut, dass sich Leute mit ihrem Essen auseinandersetzen. Denn immerhin werden wir zu dem was wir essen. „Du bist was du isst.“
Doch mit höherer Anzahl von Menschen, die sich bewusst ernähren, steigt auch die Informations- und Marketingflut.
Alle meinen die richtige und gesündeste Ernährung entdeckt zu haben und möchten ihr vermeintliches Wissen an alle Lebewesen weitergeben. Das Internet ist eine gute Anlaufstelle um Informationen zu verbreiten. Doch wie soll man bei dieser ganzen Flut noch durchblicken was wichtig und richtig ist? Welchen Quellen kann man trauen und welche Menschen verbreiten eher schwachfug?
Sich zu belesen kann bestimmt nicht Schaden und jeder wird einen anderen Guru für sich entdecken.

Ich denke es ist gut verschiedene Dinge auszuprobieren, auch unabhängig von der Ernährung. Aber da wir gerade beim Essen sind, bleiben wir erstmal dabei.
Phasenweise für sich auszuprobieren ob einem bestimmte Lebensmittel taugen, ob man sie gut verträgt, halte ich für sinnvoll. Phasenweise sollte dabei aber nicht nur ein, zwei Tage heißen. Man braucht meist schon eine Weile um ein paar Auswirkungen des Essens spüren zu können.
Und dann auch noch alle anderen Einflüsse die einem alltäglich umgeben. So viel Input, Geräusche, Luft, Situationen und so fort …
Wer soll da überhaupt noch wissen,welche Befindlichkeit und welcher Gemütszustand von den zugeführten Lebensmitteln ausgelöst wurde?
Versucht zu fühlen, wie es euch mit dem Essen geht, nicht nur wie es schmeckt. Das ist sehr schwer, ja … aber langes Training übt die Sensibilität.
Denn jeder ist anders, jeder verträgt andere Sachen gut und schlecht. Daher sollte auch jeder ganz für sich selbst herausfinden, was ihm oder auch ihr gut tut.

Guten Appetit!

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Effektiver lernen

Lernen das Lernen zu lernen. Unser Gehirn verkalkt von Tag zu Tag immer ein bisschen mehr. Wir kommen auf die Welt mit überragender Lernfähigkeit. Doch mit Ansammlung neuer Fertigkeit und Wissen büßen wir immer ein Stückchen mehr von unserer Lernbeweglichkeit ein. Doch halt! Das muss nicht sein! Zumindest nicht zu sehr. Meiner Erfahrung nach, kann man mit Hilfe von Meditation seinen Geist trainieren agil zu bleiben und sich zu regenerieren. Wir werden vielleicht nicht mehr sämtliche Lernkapazitäten ausschöpfen können, doch ein gutes Stück wiedererlangen, das wir meinten nicht mehr zu haben. Damit können wir uns weit aus mehr, als wir uns vorstellen, unsere Zeit wieder effektiver nutzen. Viel Zeit mit etwas verbringen, heißt nicht gleich gut in etwas werden oder viel bewegen. Doch fangen wir an schneller zu lernen und effektiver zu handeln, so können wir uns so einige Wünsche und Ziele erfüllen, von denen wir meinten nur träumen zu dürfen.

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Einführung Meditation

Wie lernt man meditieren? Womit sollte man anfangen?

Es gibt viele Techniken, viele Menschen, die einem sagen möchten, wie es gut ist zu meditieren. Doch wem Glauben schenken?

Auch meine Worte sind nur meine Meinung und meine Erfahrung mit Meditation. Also ist das auch wieder fragwürdig, aber irgendwo muss man ja anfangen bzw. weiter machen, sich Input zu holen.

Ich denke am sinnvollsten ist es sich ausschließlich mit sich selbst zu befassen. Damit meine ich, sich keine Hilfsmittel von außen zu suchen, wie zum Beispiel eine Kerzenflamme zu beobachten oder sich immer wieder ein Mantra aufzusagen. Denn diese Dinge sind wiederum nur Ablenkung für den Geist, sie mögen wohl zu einer höheren Konzentration führen, doch um sich selbst wirklich zu erforschen und kennen zu lernen, ist es wohl besser das zu beobachten, was immer da ist. Am besten fängt man mit der Beobachtung auf den eigenen Atem an, wie er in die Nase rein strömt und wieder heraus kommt. Nicht versuchen die Atmung zu beeinflussen, sie lediglich wahrnehmen. Und schon bald wird der Geist wieder abdriften und sich in Gedanken verfangen. Doch kommt sobald ihr mitbekommen habt, ihr seid abgedriftet, wieder zurück zur Atmung. Verurteilt euch nie dafür, dass ihr eure Konzentration auf den Atem verloren habt. Auch das ist nur Teil dieses Moments, der Realität. Ihr seid abgedriftet – gut. Und beginnt wieder euch zu fokussieren. Bald werdet ihr feststellen, dass ihr im jetzt – im Moment seid, wenn ihr lediglich den Fluss des Atems beobachtet. Und alle Gedanken die aufkommen uns aus dem jetzt reißen und in der Zukunft oder in der Vergangenheit abspielen. Außerdem sind die meisten Gedanken redundant – immer wiederkehrend – Energieverschwendung.

Mögen alle Wesen glücklich sein.

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Stimmung, Laune und Charakter

Es gibt Zeiten in denen es uns weniger gut geht als in anderen. Momente in denen wir uns schlecht fühlen, unmotiviert und kraftlos sind. Das gehört zum Leben dazu und wird immer wiederkehren. Doch entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Fressen wir uns in unsere schlechte Laune rein, vielleicht sogar wortwörtlich mit schlechtem Essen? Sorgen wir dafür, dass wir die Laune unterstützen und geben ihr Nahrung um sich in unseren Charakter reinzufressen? Oder schauen wir uns lieber an was diese vermeintliche Laune wirklich ist? Empfindungen in unserem Körper, die wir ablehnen und nicht gerne wollen. Sobald wir anfangen sie zu beobachten, verlieren sie langsam an Kraft, bis sie sich irgendwann verflüchtigen. Nicht, dass sie auch ohne unsere Beobachtung nicht wieder gehen würden, doch vermutlich später und die Wahrscheinlichkeit und Intensität mit der sie wieder auftauchen wird höher sein. Sodass unsere Reaktionen auf die Empfindungen zu unseren Charakterzügen mutieren.

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Krankheit findet im Kopf statt

Wir alle kennen es krank zu sein. Ob eine leichte Erkältung, eine sehr energieraubende Grippe oder gar Lebensbedrohliches. Doch was die Krankheit zur Krankheit macht ist der Stempel den wir ihr in unserem Kopf aufdrücken.

Ich möchte Krankheiten nicht verharmlosen. Wir sollten ihnen Aufmerksamkeit schenken und sie beobachten. Wir sollten lernen auf unseren Körper zu horchen und seine Signale zu deuten. Doch leicht passiert es, dass wir uns in Dinge reinsteigern, die weniger schlimm sind als wir meinen. Wir werfen Holz in das lodernde Feuer des Krankheitsbildes. Der Körper macht irgendetwas, vermutlich versucht er sich zu heilen und zu regenerieren und wir hindern ihn daran das in aller Ruhe zu tun. Die Regeneration bringt Empfindungen mit sich, die wir meist als unangenehm wahrnehmen. Doch in dem Moment, indem wir anfangen sie nicht mehr als unangenehm abzustempeln, sondern einfach nur noch zu akzeptieren und wahrzunehmen als das was sie sind, so vergehen sie langsam.

„If you resist, it persists“

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Alleine sein. Rückzug suchen.

Viele von uns sind die ganze Zeit auf Achse. Wir sind in unserem Job eingebunden, arbeiten 40 Stunden die Woche, zu Hause erwartet uns vielleicht Frau und Familie und wenn wir mal meinen Ruhe finden zu können, lassen wir uns mit Videos, Musik oder anderem Input berieseln. Selten gönnen sich die meisten ein mal wirkliche Ruhe, einen wirklichen Rückzug nur für sich selbst.

In meinem ersten auf dieser Webseite veröffentlichen Videoblog spreche ich über das Alleinsein und darüber, sich mal wirklich nur mit sich selbst zu beschäftigen.

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